Gemeinde

Anzahl der Einwohner:

  • 904 Einwohner (Stand Feb. 2015)
  • Eine sehr detaillierte Übersicht gibt es hier
  • Die der letzten Jahre hier

Einrichtung / Infrastruktur:

  • Kindergarten
  • Spielplatz
  • Bolzplatz
  • Grillplatz
  • Gemeindesaal
  • Turnhalle
  • Sportplatz

Vereine:

Gewerbebetriebe:

Zusammensetzung des Gemeinderates:

  • Bürgermeister:
    Gerhard Gins
  • 1. Beigeordnete:
    Helga Becker
  • 2. Beigeordneter:
    Dieter Wirth
  • Ratsmitglieder
    Hübner Joachim
    Feick Siegfried
    Venter-Gins Ellen
    Kühn Frank
    Dec Hartmut
    Heil Wiltrud
    Kühn Jacqueline
    Becker Daniel
    Birth Volker
    Gross Mathias

Ortsgeschichte:

  • Dr. Soffel hat dazu ein Buch verfasst, welche über diesen Link zu lesen ist

Das steht in Wikipedia über unsere Gemeinde:

Landkarte:

Topografie:

  • Topographische Karte No.6311 Lauterecken
  • 07 Grad 39      östliche Länge
  • 49 Grad 41      nördliche Breite
Glanmündungen:
  • Spiesbach 159,6 m üNN
  • Odenbach 152,0 m ü NN
  • Grenze Meisenheim 149,7 m üNN
Erhebungen:
  • Galgenberg 339,0 m ü NN
  • Hagelkreuz 357,0 m ü NN
  • Auf der Hub 308,3 m ü NN
  • Burghöhl 203,0 m ü NN
Gemarkung
  • gesamt 795 ha
  • davon Wald 233 ha
  • davon Gemeindewald 56 ha

Chronologie:


Wann

Zeittafel, recherchiert von Herrn Alfred Wendel
800 -200 v Chr. Die Kelten siedelten auf der Gemarkung Odenbachs Gräberfunde auf dem Galgenberg und auf dem Sportplatz Hellerwald bestätigen dies.Hortfund der keltischen Treverer in der Gewanne “in Horn”
0 – 400 n. Chr. Römische Gehöfte deren Fundamente noch nachweisbar sind
#NV Erstmalige Erwähnung von Odenbach Graf Gunthram und Gemahlin schenken der karolingischen Reichsabtei Fulda ihre Güter zu Vohtenbahc
893 Im Urbar des karolingischen Reichsklosters Prüm findet sich der Nachweis über Klosterbesitz und eine Kirche in Odenbach
932 – 952 Nachträge im Polyptychon des Klosters “St.Remi” zu Reims erwähnen Abgaben zu Odenbach und Becherbach
Um 1190 “Eberhardus de Ottenbach” wird im Lehensverzeichnis des Reichsministerialen Werner von Bolanden als Lehensträger erwähnt Um diese Zeit dürfte die Niederburg mit Turm in der Gewanne “im Weiher” errichtet worden sein
1360 Amt Odenbach
14. Jahrhundert  Errichtung des untersten Stockwerkes des Kirchturms Ausserdem dürfte die Ringmauer mit den beiden Toren sowie 3 Türmen errichtet worden sein
1387 “Veldenzer Brüderteilung” Das Amt Odenbach wurde dem Veldenzer Grafen Friedrich II. zugeschlagen, Mühle Odenbach
1441 Die Familie der “Ritter von Odenbach” stirbt in der männlichen Linie aus
1444 Das Amt Odenbach kommt durch Erbgang an das Haus Pfalz- Zweibrücken
1508 Aufstockung des Kirchturms
1566 Anlegung des Friedhofes an der Glanstrasse
Um 1570 Bau des Rathauses
1579 Die Odenbacher Bürger werden durch Herzog Johannes I von der Leibeigenschaft befreit.Damit waren die Stadtrechte verbunden
1596 Verleihung der Marktrechte
1603 “Bachordnung” für den Glan, den Odenbach und den Sulzbach
1607 Bergbau auf Steinkohle “im Leckberg”
1617 Beschreiben der Grenzen des “gesambten Ambtes Odenbach”
#NV Kamfplose Übergabe der “Veste Odenbach am Glan” an die Truppen Spinolas
1620 – 1623 Spanische Einquartierung. Kavalerie verwüstete in dieser Zeit die Burggebäulichkeiten, sodass sie später nicht mehr bewohnbar sind
1648 Nach Beendigung des 30-jährigen Krieges ist die Bevölkerungszahl auf 1/4 des Vorkriegsstandes gesunken
1668 Plünderung des Dorfes an 4 Tagen durch durchziehende Truppen
1681 Französische Saarprovinz
1683 Sprengung des Weiherturms
1683 – 1718 Das Herzogtum “Pfalz-Zweibrücken” kommt durch Erbfall an das schwed.Königshaus
1697 – 1718 Schwedische Administration
1710 1.Renovierung der Gemarkung
1733 Ein “grosser Brand” zerstört fast das gesamte Dorf, laut Aufzeichnungen wurden 117 von 147 Gebäuden zerstört
Um 1750 Bau der Mühle Odenbach (Lappetescher Hof) Bau eines reformierten Schulhauses an der “obern Gass”
1752 Bau der Synagoge
1760 Errichtung eines Steinkohlenwerkes am Hagelkreuz
1763 Abriss der schon 893 erwähnten Kapelle
1761 Die “Herren zu Fürstenwärther” bekommen das Obersteinische Lehen übertragen und nennen sich fortan “Burgsassen zu Odenbach”
1763/64 Errichtung des spätbarocken Saalbaues
1766 Bau des 3.Stockwerkes des Kirchturms
1768 Anlegung des “Häusserbuches des Fleckens Odenbach”
1776 Steinkohlebergwerk “Blochersberg”
1788/89 Bau des Pfarrhauses in der “Untergass”
1798 Französische Verwaltung, Glan als Grenze
1800 Einnehmerbezirk Odenbach
#NV Odenbach kommt zum Königreich Bayern
1828 Bau des Schulhauses “Untergasse”
1853 Orgeleinbau in der Kirche
1866 Aufhebung der “Waldgemeinschaft” (Erbruthen)
1883 Stillegung der vom baer.Statt betriebenen Steinkohlengruben Blochersberg,Hottenbusch,Schinn und Halkreuz Inbetriebnahme der Lautertal-Eisenbahn
1894 Erwerb eines Anwesens in der Grabenstrasse und Umbau zu einem Schulhaus
1896 Einweihung der Eisenbahnlinie Odernheim-Lauterecken
1904 Erbauung der Wasserleitung und des Hochbehälters in der Igelsbach
1920/21 Installation der Stromversorgung
1921 Anlegung des Sportplatzes Hellerwald Gründung des Fussballvereins
18./19.Nov.1923 Separatistenschlacht
1928 Viehzählung: 61 Pferde,385 Rindvieh,43 Schafe,142 Schweine,182 Ziegen,1738 Federvieh,  76 Bienenvölker
1936 Das selbständige Postamt wird in eine Postagentur umgewandelt.
1938 Einstellung des Mühlenbetriebes
1944 Brandbombenabwurf, ein landwirtschaftliches Anwesen ind der Adenbacher Str. ging in Flammen auf
19. März 1945 Sprengung der Glanbrücke, Einmarsch amerik.Truppen zu Ende des Krieges: 53 Gefallene und Kriegstote
15.09.46 Kommunalwahlen
1947 Verfassung von Rheinland Pfalz angenommen
1953 Beginn Neubaugebiet “ in Schottel “ und “auf Quaderstein”
1954 Beginn Neubaugebiet “in Burghöhl”
1955/56 Errichtung Schulhaus “auf dem Hubacker”
1960 Spannbetonbrücke über den Glan
1962 – 64 Flurbereinigung Ende des Weinbaus auf der Gemarkung Odenbach
1970 Kinderspielplatz Errichtung neuer Friedhof “hinter dem Flecken” Neubau Wasserpumpwerk “in Schottel und eines Hochbehälters “in Horn”
1972 Bildung Verbandsgemeinde Lauterecken und Auflösung der Bürgermeisterei Odenbach als Verwaltungseinheit
1974 Bau des Kindergartens
1976 Erschliessung Neubaugebiet “Am Schächerweg”
30. Mai 1986 Einstellung des Personenverkehrs auf der Glantalbahn
1989 bis 1995 Renovierung ehemalige Synagoge Odenbach
2000 Draisinenbetrieb auf der ehemaligen Glantal Bahnstrecke
2007 bis 2012 Schwerpunktgemeinde Dorferneuerung
2010 Schliessung Grundschule Odenbach
2014 Erneuerung der Webseite